Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care
Über 40 Jahre Nächstenliebe in Aktion

Von christlicher Nächstenliebe motiviert betreut unsere Stiftung seit 1976 hilfsbedürftige Menschen in über 20 Entwicklungs- und Schwellenländer. Sie will dazu beitragen, die Führung eines Lebens zu ermöglichen, das der Würde des Menschen entspricht. Sie gewährt allen Bedürftigen Hilfe ohne Rücksicht auf Geschlecht, Religion, Volksgruppe oder politischer Bindung.

Die Schwerpunkte unserer Arbeit:

  • Patenschaften für Kinder
  • Projekte
  • Katastrophenhilfe

Zweck der Stiftung ist die Förderung der Entwicklungs- und Katastrophenhilfe, der Jugend- und Altenpflege, der Völkerverständigung und der Unterstützung hilfsbedürftiger Personen. Er wird verwirklicht durch Familienprogramme, Kinder- und Erwachsenenbildung, Sozialprojekte und medizinische Versorgung.

Unsere Grundwerte:

  • Hilfe wird allen Menschen gewährt, unabhängig von Geschlecht, Religion, Volksgruppe oder politischer Bindung.
  • Global-Care will Hilfsbedürftigen die Führung eines Lebens ermöglichen, das der Würde des Menschen entspricht.
  • Programme und Projekte sind auf die Bedürfnisse der Menschen vor Ort abgestimmt und nach dem Prinzip “Hilfe zur Selbsthilfe” angelegt, um eine langfristige Verbesserung der Lebensumstände zu erreichen.
  • Entwicklungshilfe bedeutet Partnerschaft, darum arbeitet Global-Care mit Kirchen, Hilfsorganisationen und Initiativen in den Einsatzländern zusammen.

Viele Paten, Spender, Vereine, Schulen, Gruppen, Unternehmen und Kirchengemeinden unterstützen unsere Arbeit. Für den seriösen Umgang mit Spendengeldern erhalten wir seit 2005 jährlich das Spendensiegel des Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) als Zeichen für Vertrauen, Transparenz und Effizienz.

So fing alles an

1975 reiste der ausgebildete Krankenpfleger und Betreiber eines privaten Alten- und Pflegeheimes Hans-Jürgen Pechmann allein nach Indien. Eigentlich lebte er in gesicherten Verhältnissen, aber ihn motivierte die Sorge um sein persönliches Patenkind. In welchen Verhältnissen mag sein Kind leben? Das war eine der Fragen, die ihn umtrieb. Sein Kind befand sich im nördlichen, dörflich geprägten Indien, nahe der Stadt Dehradun. Die Verhältnisse in Indien haben ihn tief berührt, sodass er 1976 der Initiator für die Gründung des „Kinderhilfswerk Bergen“ wurde.

Unermüdlich reiste dann „Papa Pechmann“, wie er in ganz Asien liebevoll genannt wurde, durch Indien, Nepal und Bangladesch, besuchte aber auch Brasilien und Uganda. Seine Reisen waren geprägt von Einfachheit und Sparsamkeit. So marschierte er mit seinen Begleitern nachts durch einen Grenzfluss zwischen Nepal und Indien, um einen kostspieligen Umweg zu vermeiden. Sprichwörtlich waren auch seine akribischen Kontrollen, so saß er tagelang an Baustellen in Indien und zählte jeden Backstein.

Am 27. April 2015 ist Hans-Jürgen Pechmann still und zurückgezogen an seinem Wohnort Bergen bei Celle verstorben. Sein Leben war gezeichnet von der Bereitschaft Kindern in den Entwicklungsländern eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Dabei prägte ihn die Dankbarkeit für das eigene Wohlergehen und die Erfahrung der empfangenen Liebe Gottes, die er gern an die Ärmsten der Armen weiterreichen wollte.

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Hans-Jürgen Pechmann im Interview

Spenden erfordert Mut, Vertrauen und Transparenz

Nachhaltige
Entwicklung

Global-Care initiiert und fördert Projekte, die zu einer deutlichen und dauerhaften Verbesserung der Situation bedürftiger Menschen führen.

Vertrauen und Transparenz

Wir pflegen die regelmäßige, offene und vertrauensvolle Kommunikation. Informationen zu Menschen und Projekten sind stets zeitnah und authentisch.

Geprüfte
Sicherheit

Wir haben ein umfassendes internes und externes Kontrollsystem etabliert, damit die sachgemäße Verwendung der Spenden in Projektländern sichergestellt ist.

Selbst-
verpflichtung

Im Grundverständnis unserer täglichen Arbeit verpflichten wir uns dazu, transparent zu arbeiten, sparsam zu wirtschaften und sachlich zu informieren.