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Wirkung & Erfolg von Kinderpatenschaften

Patenschaften verändern Kinderleben und schenken nachhaltig Hilfe.
Der Schulbesuch oder die warme Mahlzeit am Tag bleiben für viele Kinder sonst ein unerfüllter Wunsch.

Patenschaften machen einen Unterschied

Schon 30 Euro im Monat schenken einem bedürftigen Kind eine bessere Zukunft. Das Geld geht jedoch nicht direkt an die Familie oder das Kind, denn das könnte in einem Dorf Neid und Zwietracht verursachen. Die Arbeit in unseren weltweiten Projektländern erfolgt partnerschaftlich zusammen mit Kirchen und Vereinen, die als Non-Profit-Organisation registriert sind und Kompetenz sowie ausreichende Erfahrung in der humanitären Hilfe aufweisen. Die Hilfe der Patenschaft ist für viele Kinder eine Erfahrung, die ihr ganzes Leben verändert. Nicht jeder erreicht einen Universitätsabschluss, aber durch den regelmäßigen Schulbesuch die sichere Chance auf eine gute Ausbildung. 

Comfart und ihre Mutter sind beide HIV/Aids infiziert. Als der Vater von Comfart davon erfuhr, verließ er die Familie. Comfarts Mutter muß jetzt alleine für sich und ihre Tochter sorgen. Da sie keine Arbeit hat, ist das jedoch nicht einfach. Manchmal bekommt sie ein wenig Hilfe von ihrer Gemeinde. Die Familie ist Teil unseres t.a.p.p.-Projektes, in dem HIV/AIDS-Betroffene und ihre Angehörigen ganzheitliche Lebenshilfe erhalten – dazu gehört auch die medizinische Betreuung. Trotzdem fehlt ihnen im täglichen Leben oft das Nötigste. Die Finanzierung des späteren Schulbesuchs (Schulmaterial, Schuluniform, Gebühren) ist ein großes Problem. Mit der Patenschaft erhält Comfart eine echte Chance, dem Kreislauf der Armut zu entkommen. Sie kann gut versorgt sowie medizinisch betreut werden und außerdem regelmäßig zur Schule gehen.

Es ist eine große Freude, dass der 5-jährige Hosain aus Bangladesch einen Paten gefunden hat. Hosain lebt mit seinen Eltern und einem Zwillingsbruder in ärmlichen Verhältnissen. Seine Mutter ist Hausfrau und kümmert sich um die Kinder. Der Vater ist Lastwagenfahrer. Das monatliche Einkommen beträgt umgerechnet 45 Euro. Davon muss er jedoch nicht nur seine Familie versorgen, sondern noch weitere vier Verwandte, die bei ihm wohnen. Der geringe Verdienst reicht nicht aus für eine ausgewogene Ernährung, medizinische Versorgung, Kleidung und den zukünftigen Schulbesuch der Kinder. Die Eltern sind sich der Bedeutung einer guten Bildung für ihren Sohn jedoch bewusst und so baten sie uns um Hilfe für Hosain. Durch seine ersten Pateneltern konnte Hosain gut versorgt werden und in den Kindergarten gehen. Inzwischen haben wir einen neuen Paten für den Jungen gefunden, der ihm ermöglicht nach seiner Kindergartenzeit die Schule zu besuchen und einen Beruf zu erlernen. Das bietet Hosain eine Chance dem Kreislauf der Armut zu entkommen und ein selbständiges Leben führen zu können.

Meseret kommt aus ärmlichen Verhältnissen. Mit 6 Geschwistern wächst sie in einer kleinen Hütte in Debre Zeit, Äthiopien auf. Der Vater hat die Familie verlassen und kümmert sich auch nicht mehr um die Kinder. Die Mutter versucht, mit Gelegenheitsarbeiten Geld für den täglichen Bedarf zu verdienen. Doch ihr Lohn reicht nicht aus – Armut, Unsicherheit und Not bestimmen den Alltag der Familie. Es ist eine große Freude, als sich ein Pate für Meseret findet und die Mutter ihre Tochter gut versorgt weiß. Das Mädchen erhält saubere Kleidung, ausgewognene Nahrung, wichtige Medizin und die Chance auf Bildung. Heute ist Meseret eine junge Frau. Nach der Schulzeit hat sie Dank der Unterstützung ihrer Paten erfolgreich Tourismus studiert und vor kurzer Zeit ihren Abschluss erreicht. Mit ihrem Wissen hat sie nun gute Voraussetzungen, eine qualifizierte Arbeitsstelle zu finden und ein selbstbestimmtes Leben führen zu können.

Mit seiner Frau und zwei Söhnen lebt er in einem kleinen Dorf in der Himalaya-Bergregion. Sujan ist Elektriker von Beruf. Eines Tages arbeitet er an einem Strommast und verliert durch einen Stromschlag beide Arme – und zugleich sein Einkommen. Jeder Tag ist eine neue Herausforderung, da Sujan seine Familie nicht mehr ausreichend versorgen kann. Die Freude ist groß, als sie in unser Samvedna Projekt aufgenommen und fortan unterstützt werden. Samvedna bedeutet “Mitgefühl”. Unter diesem Namen kümmert sich unser Kinderhilfswerk seit 2004 um Behinderte, die von ihren Mitmenschen diskriminiert werden. Das wichtigste Ziel: Ein selbständiges #Leben führen zu können – trotz Behinderung.

Das Geschenk der Patenschaft hat auch Mercy aus Sambia erhalten! Das 8-jährige Mädchen wächst mit ihrem Bruder und zwei Schwestern ohne Eltern auf. Der Vater starb im Jahre 2011 an HIV/Aids. Ihre ebenfalls an HIV/Aids erkrankte Mutter verloren die Geschwister nur 5 Jahre später. Mercy lebt seitdem bei ihrer Großmutter, die noch vier weitere Kinder zu versorgen hat. Sie verkauft Holzkohle in einem kleinen Geschäft und nimmt Gelegenheitsarbeiten als Haushaltshilfe an. Der unbeständige Lohn reicht nicht aus, um die Kinder mit Nahrung, Kleidung und Medizin zu versorgen und darüber hinaus die Schulgebühren aufzubringen. Durch ihre Patenschaft kann Mercy weiterhin die Schule besuchen, umfassend versorgt werden und erhält eine wertvolle Chance, dem Kreislauf der Armut zu entkommen.

Momita kommt aus dem Stammesgebiet der Souras im Distrikt Gajapati des Bundesstaates Odisha. Diese Gegend am Golf von Bengalen gehört zu den ärmsten Gebieten Indiens. Der Soura-Stamm ist ein Bergvolk – eine ethnische Minderheit, die außerhalb des hinduistischen Kastensystems lebt. Als Kastenlose sind sie in die unterste soziale Schicht gedrängt. Die kargen landwirtschaftlichen Erträge sind immer wieder durch die klimatischen Bedingungen in dieser bergigen Region gefährdet. Meist gibt es keine Schulen, keinen Strom und nur selten sauberes Trinkwasser. Momita lebt mit ihrem Vater und zwei Brüdern in ärmlichen Verhältnissen. Ihre Mutter ist bereits verstorben, der Vater ist schon alt und aufgrund von Krankheit nicht in der Lage zu arbeiten und die Familie zu versorgen. Es gibt ein kleines Stück Land, doch der unregelmäßige Ertrag und das daraus erwirtschaftete Einkommen reichen nicht aus, um die Kinder zu versorgen. Es fehlt an ausgewogener Ernährung, Kleidung und Medikamenten. Auch ein Schulbesuch ist ohne Unterstützung nicht möglich. Da sich Momitas Vater der hohen Bedeutung von Bildung bewusst ist, bat er uns um Hilfe. Durch eine Patenschaft kann Momita in unserem Mädcheninternat liebevoll versorgt werden und zur Schule gehen. Ein großes Geschenk und eine Chance, dem Kreislauf der Armut zu entkommen.

Fathi ist 12 Jahre alt und lebt mit ihrer Familie in Jigjiga, nah an der somalischen Grenze, in einer kleinen Lehmhütte mit Zeltdach. Als Nomaden sind sie an das Leben auf der Flucht vor Hunger und Durst gewöhnt. Denn wenn Felder verdorren und Rinder verenden, gibt es keinen anderen Ausweg, als weiterzuziehen. In 18 Ländern weltweit setzt sich das Kinderhilfswerk Global-Care für Familien und Kinder ein und legt dabei viel Gewicht auf die Schulbildung. Ein möglicher Schulbesuch bedeutet nicht nur Bildung, sondern auch die Versorgung mit Essen und sauberem Wasser. Der Schulbesuch hilft Fathi in einen strukturierten Alltag zurückzufinden. „Mein großer Wunsch ist es, einmal Ärztin zu werden!“, sagt das Mädchen. „Dann kann ich die Hilfe, die meine Familie hier bekommt, eines Tages anderen Menschen geben!“

Kennedy und sein Bruder wachsen ohne Eltern auf. Der Vater starb im Jahr 2016 an Tuberkulose, seine Mutter verlor Kennedy bereits, als er zwei Jahre alt war. Schwerwiegende Krankheiten und die mangelnde medizinische Versorgung führen in Sambia zu einer sehr niedrigen Lebenserwartung. Viele Kinder sind Waisen und werden von Verwandten oder Bekannten aufgenommen. Kennedy ist körperlich behindert – er kann nicht laufen und benötigt dringend einen Rollstuhl. Der unbeständige Lohn seiner Tante, bei der er lebt, reicht nicht aus, um die Kinder mit Nahrung, Kleidung und Medizin zu versorgen. Es ist eine große Freude, dass Kennedy einen Paten gefunden hat! Jetzt kann er endlich die Schule besuchen, umfassend versorgt werden und neue Hoffnung auf ein Leben mit Perspektive erhalten.

Hilfe, die ein Gesicht bekommt – Akisam aus Uganda hat einen Paten gefunden! Akisam ist seit seiner Geburt behindert. Seitdem sein Vater infolge eines Unfalls starb und seine Mutter ihn wegen seiner Behinderung weggab, lebt der Junge bei einer Betreuerin. Akisam ist ein starkes Kind und sehr gesellig. Bisher konnte er noch nicht die Schule besuchen. Seiner Betreuerin fehlt es an Mitteln für die ärztliche Betreuung, Kleidung und Schulgebühren. Deshalb wurden wir gebeten, Akisam in unser Projekt aufzunehmen. Behinderte Kinder sind in Entwicklungsländern oft benachteiligt, werden eher beschämt versteckt und erhalten keinerlei schulische Bildung. Durch die Patenschaft hat er nun die Chance auf eine bessere Zukunft.

Die Armutsbekämpfung ist eine der wichtigsten Aufgaben für die Regierung, denn Bangladesch gehört noch immer zu den am wenigsten entwickelten Ländern der Welt. Fehlernährung und ein schlechter Zugang zu Trinkwasser und sanitären Einrichtungen erschweren den Alltag. Knapp 50% der Bengalen sind Analphabeten. Dass Pompa einen Paten gefunden hat, ist ein großes Geschenk! Da ihre Eltern den Schulbesuch nicht mehr bezahlen konnten, baten sie um Hilfe. Pompa kann nun umfassend versorgt werden und regelmäßig zur Schule gehen. Später bekommt sie die Möglichkeit, einen Beruf zu erlernen und so ein selbstständiges Leben zu führen.

Esther kommt aus Uganda. Mit drei Brüdern, zwei Schwestern und ihrer Mutter ist sie in der Hauptstadt Kamapala aufgewachsen. Der Vater ist schon gestorben und ihre Mutter war in der Härte unseres Alltags auf sich gestellt. Durch Gelegenheitsarbeiten hat sie versucht, die Kinder mit Nahrung, Kleidung und Medizin zu versorgen – doch ihr geringer Lohn reichte nicht aus. Durch eine Patenschaft hat Esther Hilfe erhalten – Hilfe, die ihr Leben verändert hat. Inzwischen ist sie 25 Jahre alt und macht einen Bachelor in Elektrotechnik. Alles, was ihr bleibt ist große Dankbarkeit!

Poojah lebt mit ihren Eltern und Geschwistern in Raxaul, einer kleinen nordindischen Stadt an der Grenze zu Nepal. Die Familie gehört zu einer der untersten Kasten in Indien und ist sehr arm. Poojahs Vater arbeitet als Straßenfeger, die Mutter als Kindermädchen. Gemeinsam leben sie in einer Hütte. Sie haben kein Eigentum und das Einkommen der Eltern ist so gering, dass sie die Familie kaum mit dem Lebensnotwendigen versorgen können. Durch ihre Paten hat sie Hilfe erfahren, die sie zur Schule gehen ließ, die ihr Medikamente in Zeiten der Krankheit schenkten, die sie heute in eine gute Zukunft schauen lässt. Poojah hat erfolgreich ihren Schulabschluss erreicht und vor kurzer Zeit eine Ausbildung zur Krankenschwester abgeschlossen.

Der 12-jährige Natan aus Brasilien hat ein Bild für seine Paten gemalt. Er kommt aus dem Armenviertel von Piraquara. Seitdem der Vater die Familie verließ, ist die Mutter auf sich alleine gestellt und bat in ihrer Not um Aufnahme in unserer Tagesstätte. Dank der Patenschaft wird Natan täglich liebevoll versorgt und kann die Schule besuchen. Sein Lieblingsfach ist Geschichte.

Dimpy aus Indien lebt mit ihren Eltern und ihrem älteren Bruder in einer gemeinsamen Familie mit ihren Großeltern, Onkeln und Tanten. Ihr Vater ist Busfahrer und erhält 400 Rupies (etwa 4,80 Euro) pro Tag. Sein Lohn ist nicht nur gering, sondern für ihn als Tagelöhner zudem unbeständig. In vielen Monaten ist er nicht in der Lage, seine Familie ausreichend zu versorgen. Dimpys Mutter kümmert sich um die Kinder und trägt die alleinige Verantwortung für die Pflege der Großeltern. Dimpys Großvater besitzt eine Kuh und betreibt einen kleinen Süßigkeitenladen für die Kinder in den Slums, den er in einer einfachen Hütte errichtet hat – ein Versuch die Großfamilie zu unterstützen. Dimpy wurde ohne linken Unterarm geboren, was ihre Lebensfreude jedoch nicht trübt: Sie ist ein aufgewecktes Mädchen, redet gern und liebt es zu tanzen und zu malen. Nun hat sie einen Paten gefunden und kann zukünftig zur Schule gehen. Obwohl Dimpy erst 5 Jahre alt ist, hat sie schon einen großen Wunsch: sie möchte Bankkauffrau werden!

Leticia ist 12 Jahre alt und lebt mit ihren Eltern und drei Geschwistern im Fischerdorf Barra do Sul, Santa Cararina im Süden Brasiliens. Ihre Familie hat eine einfache Unterkunft – ein Bretteranbau am Haus der Großeltern. Leticias Vater arbeitet als Lastwagenfahrer. Da er nur als Gelegenheitsarbeiter angestellt ist, ist sein Lohn gering und unbeständig und reicht nicht aus, um die vier Kinder zu versorgen. Durch die Hilfe ihrer Paten wird Leticia liebevoll betreut und mit augewogener Nahrung, Kleidung, Medikamenten im Krankheitsfall versorgt. Sie geht zur Schule und erhält eine echte Chance dem Kreislauf der Armut zu entkommen und eine gute Perspektive für ihr Leben zu finden.

In den Slums von Rajpur lebt Amar mit ihren Eltern und vier jüngeren Brüdern in einer kleinen Hütte aus Bambus und Plastikplanen. Strom und einen Wasseranschluss haben sie nicht. Der gringe Lohn, den Amars Vater am Respana-River mit dem Sieben von Sand für eine Baufirma verdient, reicht nicht aus, um seine Familie zu versorgen. Doch eines Tages gibt es Hilfe. Dank einer Patenschaft kann Amar zukünftig unsere DPS (Dehradun Public School) besuchen – Bildung ist noch immer ein Privileg für Mädchen in Indien. Amar bleibt bis zur 10. Klasse, absolviert die Klassen 11 und 12 an einer anderen Schule und macht nun ihren Bachelor in Wirtschaftswissenschaften. Dankbar blickt die junge Frau auf die Hilfe, die ihr Leben verändert und ihr und ihrer Familie einen Ausweg aus der Armut geschenkt hat.

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