Allgemeine Fragen und Antworten

Häufig gestellte Fragen und Antworten zu Patenschaften finden Sie unter FAQ-Patenschaften. 

1975 reiste der ausgebildete Krankenpfleger und Betreiber eines privaten Alten- und Pflegeheimes Hans-Jürgen Pechmann allein nach Indien. Eigentlich lebte Hans-Jürgen in gesicherten Verhältnissen, aber ihn motivierte die Sorge um sein persönliches Patenkind. In welchen Verhältnissen mag sein Kind leben? Das war eine der Fragen, die ihn umtrieb. Er fand sein Kind im nördlichen Indien, nahe der Stadt Dehradun. Die Verhältnisse in Indien haben ihn tief berührt, sodass er 1976 der Initiator für die Gründung des „Kinderhilfswerk Bergen“ wurde, welches später in die Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care aufging.

Aktuellen Spendenbedarf für Projekte und Hilfseinsätze sowie wichtige Informationen über unsere Kinderhilfswerk Stiftung finden Sie auf dieser Homepage. Falls Sie weitere Fragen zu Projekten und Hilfseinsätzen haben oder zusätzliches Informationsmaterial benötigen, können Sie gerne Ihre Anfrage telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular übermitteln.

Die Hilfe für Not leidende Menschen ist unabhängig von Konfession oder Religion. Dennoch ist die Arbeit der Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care gelebte Nächstenliebe im Namen christlicher Werte und im Auftrag Gottes. Ziel ist es, dass weltweit Not leidende Kinder und deren Familien – unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Religion oder Zugehörigkeit zu einer Gruppe – ein Leben in Unversehrtheit, Gesundheit und Menschenwürde führen können.

Seit nun mehr über 40 Jahre haben wir umfassende Erfahrungen in der Planung und Durchführung von Hilfsmaßnahmen gesammelt. Geldspenden an das Kinderhilfswerk Global-Care sind die effektivste Möglichkeit, diese Kompetenzen in erfolgreiche Projekte umzusetzen.

Tipps und Hinweise für Reisen in Entwicklungsländer und Krisengebiete finden Sie beim Auswärtigen Amt. Aus Sicherheitsgründen dürfen und werden wir keine Empfehlungen über Ihr Reisevorhaben abgeben.

Wir bitten um Verständnis, dass wir Sachspenden von Einzelpersonen in den meisten Fällen nicht annehmen können. Dies hat folgende einfache Gründe: Lagerung sowie Transport von Sachspenden bedeuten einen großen logistischen und finanziellen Aufwand. Hilfsgüter können vor Ort wesentlich schneller und zielgerichteter besorgt werden. Die Kosten für Transport übersteigen oftmals den Wert von Neuanschaffungen. Außerdem wird die lokale Wirtschaft mit dem Einkauf vor Ort unterstützt.

Wir freuen uns über Ihr Engagement, aber wir bitten um Verständnis, dass wir diese Art der Hilfe in der Regel nicht annehmen können. In den Projektländern und Krisengebieten sind für uns gut ausgebildete MitarbeiterInnen der lokalen Projektpartner tätig. Sie sprechen die lokale Sprache und sind mit den landesspezifischen Bedingungen bestens vertraut. Ausnahmen bilden für einige wenige Projektländer sogenannte “Workcamps”. Ehrenamtliche Mitarbeiter bieten privat organisierte Reisen in Kinderhilfswerk-Projekte an.  Freiwillige Helfer und fähige Handwerker helfen auf eigene Kosten und unterstützen unsere Kinderhilfswerk-Projekte tatkräftig.

In Zusammenarbeit mit dem anerkannten Träger “Global Volunteers Services gGmbH” besteht weiter die Möglichkeit jungen Menschen im Rahmen eines Freiwilligendienstes (IJFD) sich in sozial-diakonischen Projekten im Ausland zu engagieren. Ein Freiwilligendienst im Ausland dauert mindestens 6 und höchstens 18 Monate. In der Regel dauert ein Einsatz 12 Monate. Das Mindestalter beträgt 18 Jahre. Natürlich ist die Entsendung in ein Einsatzland nur möglich, wenn keine Sicherheitsbedenken bestehen. Detaillierte Informationen finden Sie auf beim Internationalen Freiwilligendienst.

 

SEPA ist die Abkürzung für „Single Euro Payments Area“, den sogenannten „Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum“. Ziel von SEPA ist die Vereinfachung von bargeldlosen Zahlungen durch ein europaweites standardisiertes Verfahren. 

IBAN steht für „International Bank Account Number“ und ist die Kontonummer für den vereinfachten Zahlungsverkehr. In Deutschland verfügt sie über 22 Stellen und setzt sich wie folgt zusammen: Der Ländercode (DE für Deutschland), eine zweistellige Prüfziffer, die bisherige Bankleitzahl und die alte Kontonummer.

BIC steht für „Business Identifier Code“ und bezeichnet die internationale Kontonummer. Der BIC besteht aus Buchstaben und Zahlen und hat eine Länge von acht bis elf Stellen. Der BIC setzt sich aus dem Bankcode, dem Ländercode, der Codierung des Ortes und der Kennzeichnung der Filiale zusammen.

Das SEPA-Lastschriftmandat umfasst die Zustimmung des Zahlers zum Einzug der Spende per SEPA-Lastschrift an die Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care.

Die Mandatsreferenznummer ist eine eindeutige Identifikationsnummer und wird vom Zahlungsempfänger individuell vergeben. Diese Nummer kennzeichnet das jeweilige Mandat zum Einzug einer Spende per SEPA Lastschrift. Sie ist maximal 35 Zeichen lang und wird nur einmal vergeben.

Zur eindeutigen Identifikation besitzt jeder Zahlungsempfänger eine individuelle Kennung: die sogenannte Gläubiger- Identifikationsnummer. In Deutschland ist die Gläubiger-ID 18 Stellen lang und beinhaltet einen zweistelligen ISO-Ländercode (DE), eine Prüfziffer, eine Geschäftsbereichskennung und ein nationales Identifikationsmerkmal.

Für die Finanzierung, Planung, Durchführung und Kontrolle der gemeinnützigen Aktivitäten ist ein entsprechender Werbe- und Verwaltungsaufwand unerlässlich. Unsere Verwaltungskosten bewegen sich seit Jahren im Bereich von 10% und 20% der uns anvertrauten Mittel. In regelmäßiger Überprüfung wird dieses Niveau vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) als angemessen bewertet.  

Für uns ist Kommunikation wie ein guter Handschlag. Wer spendet verdient auch die entsprechende Wertschätzung. Deshalb möchten wir unseren Spendern „Danke“ sagen, auch weil in vielen Fällen von uns eine entsprechende Reaktion auf eine Spende erwartet wird. Falls Sie kein Dankeschreiben nach Ihrer Spende wünschen, können Sie dies uns selbstverständlich mitteilen.

Als Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care haben wir ein umfassendes internes und externes Kontrollsystem etabliert, damit die sachgemäße Verwendung der Zuwendungen sichergestellt ist. Das gilt insbesondere auch für die Projektpartner in den Einsatzländern. Spender erfahren durch ein gewissenhaft geführtes Berichtswesen, wie ihre Spenden eingesetzt werden. Externe Wirtschaftsprüfer prüfen seit Jahren unseren Jahresabschluss. Transparenz ist unsere Basis für den seriösen Umgang mit Spendengeldern.

Das unabhängige Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen DZI vergibt nach regelmäßiger umfangreicher Prüfung das Spendensiegel als Zeichen für Vertrauen, Transparenz und Effizienz. Als Träger des Prüfsiegels verpflichten wir uns dazu, transparent zu arbeiten, sparsam zu wirtschaften und sachlich zu informieren.

Ihre personenbezogenen Angaben, insbesondere Name, Anschrift, Telefonnummer, Bankdaten werden allein zum Zwecke der Durchführung von Spenden und Patenschaften, zum Zwecke der Information mit Ihnen und auf Grundlage gesetzlicher Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung genutzt. Für jede darüber hinausgehende Nutzung der personenbezogenen Daten bedarf es Ihrer Einwilligung. Sie können jederzeit gegenüber dem Kinderhilfswerk Global-Care die Berichtigung, Löschung und Sperrung personenbezogener Daten verlangen. Detaillierte Hinweise zum Datenschutz finden Sie unter: https://www.global-care.de/datenschutz

Spenden erfordert Mut, Vertrauen und Transparenz

Nachhaltige
Entwicklung

Global-Care initiiert und fördert Projekte, die zu einer deutlichen und dauerhaften Verbesserung der Situation bedürftiger Menschen führen.

Vertrauen und Transparenz

Wir pflegen die regelmäßige, offene und vertrauensvolle Kommunikation. Informationen zu Menschen und Projekten sind stets zeitnah und authentisch.

Geprüfte
Sicherheit

Wir haben ein umfassendes internes und externes Kontrollsystem etabliert, damit die sachgemäße Verwendung der Spenden in Projektländern sichergestellt ist.

Selbst-
verpflichtung

Im Grundverständnis unserer täglichen Arbeit verpflichten wir uns dazu, transparent zu arbeiten, sparsam zu wirtschaften und sachlich zu informieren.