Samstagmorgen im House of Hope

Beate Tohmé mit Kindern im House of Hope Viel Spaß im House Of Hope
Viel Spaß im House Of Hope Viel Spaß im House Of Hope

 


Hähnchenzucht auf dem Gelände einer Gemeinde in der Nähe von Saintard, von einer kanadischen Kirchengemeinde finanziert. 100 USD Gewinn alle 6 Wochen, wenn die Masthähnchen verkauft werden.Hähnchenzucht

 


Auf dem Weg von Pignon nach St.ard. Durch starken Regen u Steinschlag hat sich die Straße abgesenkt. Die EU baut seit Jahren die Bundesstraße von Port au Prince in den Norden. Mittlerweile ist sie halb befestigt. Einige brückenteile sind fertig.Steinschlag

Monitoring Reise von Beate Tohmé

Geschäftsührerin Beate Tohmé ist augenblicklich auf einer Monitoringreise in Haiti. Hier zeigen wir Ihnen einige WhatsApp News, mit denen uns Beate Tohmé über ihre Erlebnisse informiert.

[23:09, 8.11.2017] Gestern waren wir im Süden Haitis und haben u.a. die Grundschule besucht, deren Dächer wir nach dem Hurrikan Matthew neu gedeckt haben. Die Kinder waren aufgeregt und haben sich über den Besuch aus Deutschland gefreut. Sie können jetzt unbeschwert lernen in festen Gebäuden. Das ist viel wert. In den vergangenen Tagen hat es heftig geregnet. Straßen sind überschwemmt mit Schlamm. Ein Dorf wurde fast weggespült. Auf dem Rückweg von Les Cayes nach Port au Prince regnete es wieder. Die kleinen Busse sind hier oft ohne Fensterscheiben und Verdeck. Die Reisenden halten eine Plane über den Kopf, um sich vor dem Regen zu schützen. Doch bei dem Wind und vielen Löchern im der Straße bleibt keiner trocken.Kid im House of Hope Haiti

[23:55, 9.11.2017] Heute sind wir nach 4 Stunden Autofahrt, davon 1 Stunde Off-road, in Pignon angekommen. Ich freue mich, unsere Patenkinder zu treffen. Allen geht es gut. Einige zeigen mir stolz ihre Gärten, in denen sie Süßkartoffeln, Bohnen, Mais und Okraschoten anbauen. Wir staunen über die stabilen, unverwüstlichen Betten, die freiwillige Helfer während eines Workcamps im Februar gebaut haben. Auch die geflieste Küche ist ein echter Fortschritt. Morgen besuchen wir Patenkinder, die nicht im House of Hope leben.Die jüngsten Kinder im Hose OF Hope Haiti

Lesen Sie mehr über das House Of Hope => 

Georg FrankFebruar 2017. Georg Frank, Vorstandsvorsitzender der Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care berichtet von seiner Reise nach Odisha im Südosten Indiens:

Odisha ist reich an Rohstoffen mit Kohle-, Eisenerz und Chromerzvorkommen. Es gibt Raffinerien und Stahlwerke. Man könnte meinen, Odisha geht es wirtschaftlich ganz gut – aber leider kommt der Wohlstand nicht bei dem großen Teil der Bevölkerung an.

In Cuttack und auch in Rourkella konnten wir uns die Arbeit mit Mitarbeitern des KHW Indien vor Ort ansehen. Hier werden Kinder betreut und bekommen regelmäßiges Essen, was sie sonst nicht hätten. Ganz speziell wird hier auch Kindern geholfen, die von Lepra geheilt sind oder deren Eltern Lepra hatten oder haben. Ihnen wird Schulbildung geboten, ein Schulabschluss und den meisten ein Ausbildungsplatz verschafft. Somit haben sie eine echte Chance, für sich und ihre zukünftige Familie selbst zu sorgen.
Das ist Nächstenliebe in Aktion!

Georg und Marion Frank mit Asiendirektor J.P. Singh
Von links: Marion Frank, Georg Frank und Asiendirektor J.P. Singh
 

In Phulbani trafen wir auch viele Kinder in einem Day-Care-Programm. Auch hier gibt es regelmäßiges Essen und Hausaufgabenhilfe für Schüler, die sonst nichts haben.

In Serango besuchten wir ein Internat für Mädchen, das Bent Soura Girls Hostel. Es leben 68 Mädchen hier zusammen, davon sind 47 Mädchen aus unserem Patenschaftsprogramm. Ihnen geht es gut dort, sie sehen glücklich  aus. Wie schön, dass wir ihnen durch Paten so gut helfen können.Kinder aus Serango

In Keonjhar fanden wir die meisten Kinder aus dem KHW-Patenschaftsprogramm vor. Es ist ein Internat für Jungen - boy's home – und es leben 80 Patenkinder hier. Diese Jungen haben ehemals auf den Straßen gelebt, ohne Wohnung und Familie. Dank der großzügigen Spender und Paten konnte hier ein Gebäudekomplex entstehen mit Schlafsälen, Essenssaal und Schule mit etlichen Klassenräumen.Jungen aus Keonijhar

In allen Diensten und Stationen, die wir besucht haben fiel uns auf, wie gut und sorgsam die Mitarbeiter arbeiten und gearbeitet haben. Sie machen einen sehr guten Job im Sinne des KHW und auch der Kinder.

Jetzt Pate werden!

Monitoringreise Bangladesch 5

Beate Tohme und Birgit Kuhley berichten von der Zeit vor der Abreise aus Bangladesch.

Als wir diesen Elefanten bestaunten ernteten wir fröhliches Gelächter.
"Wie kann man nur so etwas Alltägliches wie einen Elefanten bestaunen?"

Drei Stunden dauerte eine Fahrt durch wunderschöne Tee-Plantagen.

Auf dem Weg zum neuen Gebäude Tanzen die jungen Leute vor dem Besuch
aus Deutschland her.

Der traditionelle Stocktanz wird zu besonderen Feierlichkeiten aufgeführt.

.................... und dann ist man ein Teil der Familie und nicht mehr fremd.

 

Monitoringreise Bangladesch 4

Birgit Kuhley berichtet: "Mit Blumen und Tanz begrüßten uns die Kinder und der Pastor mit seinen Mitarbeitern. Wir hatten einen sehr schönen Gottesdienst und konnten das neue Gebäude in Augenschein nehmen."

Begrüßung in Lumdonbok
Freundlich werden Beate Tohmé und Birgit Kuhley von Mitarbeitern und Gemeindegliedern in Empfang genommen.


Das Gemeindehaus des Projektpartners "Curch Of God Lumdonbok".

Sehr herzlich ist alenthalben die Gemeinschaft mit Mitarbeitern und Patenkindern in Lumdonbok.


Herzliche Grüße an die Freunde und Spender in Deutschland.

/*