Spendenlauf

für den Wiederaufbau einer Schule nach Erdbeben in Nepal

 

run&help logo webDie Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum. Im Rahmen dieses Jubiläums laden wir die Schulen aus Fritzlar und Umgebung dazu ein, einen Spendenlauf zu veranstalten, der dem Wiederaufbau einer durch das Erdbeben zerstörten Schule in Srinathkot, Nepal zugute kommt.


Was erwarten Sie?

Attraktive Preise, gesponsert durch die Kreissparkasse Schwalm-Eder, gestaffelt für jeweils drei Klassen der Grundschulen und weiterführenden Schulen mit den meisten gelaufenen Kilometern.

Feierliche Preisübergabe am Samstag, den 10.09.2016 im Rahmen der Jubiläumsfeier in der Stadthalle Fritzlar.

Schnupperworkshop mit Global-Voices, SängerInnen und MusikerInnen aus unseren Einsatzländern.

Jede Schule ist in der Wahl für den Zeitpunkt des Spendenlaufs vollkommen frei.

 

Wir freuen uns über jede Zusage und jeden Läufer, der bereit ist, den Wiederaufbau der Schule in Srinathkot zu unterstützen!

 

Hintergrund:

Im April und Mai 2015 haben zwei schwere Erdbeben den Himalaya- Staat Nepal erschüttert. Mehr als 8.000 Menschen kamen ums Leben. 490.000 Häuser wurden komplett zerstört, über 260.000 Häuser stark beschädigt. 1,7 Mio Kinder waren lt. Vereinten Nationen akut auf Hilfe angewiesen. Unser Kinderhilfswerk engagiert sich mit dem lokalen Projektpartner ACN (Asal Chhimekee Nepal) für den Wiederaufbau einer Schule in Srinathkot im Distrikt Gorkha. Es soll ein neues Schulgebäude mit insgesamt 12 Klassenräumen entstehen, in dem qualifizierter Unterricht bis zur 12. Klasse angeboten wird.

Srinathkot liegt nur 20 Kilometer vom Epizentrum des ersten Erdbebens entfernt. Mehr als 95 % aller Häuser wurden in dem Distrikt zerstört, der durch schwer zugängliche Bergdörfer gekennzeichnet ist. Alle Schulen müssen neu aufgebaut werden. Seit dem Erdbeben können 1.000 Kinder gar nicht oder nur in provisorischen Strukturen unterrichtet werden.

Durch den Wiederaufbau der Schule wird vermieden, dass die Familien die Dörfer verlassen, die sonst für eine gute Schulbildung ihrer Kinder in die Städte ziehen. Am meisten ist damit den armen Kindern geholfen, deren Familien keine Chance haben, die Dörfer zu verlassen.

Hilfe ist dringend nötig, denn die Spenden reichen nur für eine Teilfinanzierung.

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