Monitoringreise nach Äthiopien und Sambia Teil 2

Äthiopischer Schüler

Kamal ist Schüler der 2. Klasse der Digrley School im Distrikt Ararso. Er ist Klassenbester und zeigt mir seine Hefte aus dem Schulrucksack, die unser Kinderhilfswerk allen bedürftigen Kindern der Schule zur Verfügung gestellt hat. Kamals Lieblingsfach ist Somali.

Ararso Distrikt Äthiopien

Der Ararso Distrikt liegt tief im Osten Äthiopiens unweit der somalischen Grenze.

Beate Tohmé und Birgit Kuhley beim Besuch der Kindergartenklasse in der Garawe School in Degabur Moreda, Äthiopien. Stolz zeigen die Kinder ihre Schulrucksäcke, die unser Kinderhilfswerk allen bedürftigen Kindern der Schule zur Verfügung gestellt hat.

Monitoringreise nach Äthiopien und Sambia

Besuch in Äthiopien

Beate Thome und Birgit Kuhley sind von Addis Abeba nach Jigjiga aufgebrochen. Jigjiga liegt unweit der somalischen Grenze weit im Osten Äthiopiens. Hier ein O-Ton von Projektkoordinatorin Birgit Kuhley:

"Heute Morgen wollten wir uns gleich früh auf den Weg machen, um die Schulen zu besuchen die wir im Projekt unterstützen. Es wurde etwas später... Aber dann hat uns unterwegs noch einmal die Dürre und Trockenheit betroffen gemacht. Auch die Tiere sehen so abgemagert aus, dass man ihnen etwas zu fressen geben möchte. Ein Wunder, dass sie noch laufen können.

Aber zurück zu den Schulen. Die Klassen sind sehr groß und die von uns verteilten Materialen wurden dankbar präsentiert. Mit 40 Kindern in der Klasse herrscht eine Disziplin, die wir uns wahrscheinlich in Deutschland nicht mehr vorstellen können. Alle saßen brav und still in der Schulbank und guckten schüchtern. Wir waren natürlich die Attraktion so weiss wie wir waren. Aber trotzdem konnten wir mit einzelnen Schülern und Eltern sprechen und sind insgesamt sehr dankbar für die Hilfe, die wir leisten konnten.

Hier hat der Begriff Armut eine andere Bedeutung, eine existenzielle."

Mehr Infos über Äthiopien

Auf Einladung der Folk- und Bluegrassfreunde Nordhessen e.V. kamen die Purple Hulls aus Texas in die Dom- und Kaiserstadt Fritzlar, um ein Benefizkonzert für die Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care zu geben.

Purple Hulls Erbsen sind ein beliebtes texanisches Gericht. Die musikalischen Zwillinge Katy Lou und Penny Lea Clark, die unter dem ungewöhnlichen Namen „The Purple Hulls“ auftreten, servierten am Konzertabend des 08. Februar 2018 ihre eigene akustische Version dieses Gerichts. Mit ihrem Menü begeisterten die Zwillinge die Zuschauer zwei Stunden und ernteten tosenden Applaus und Standing Ovations. Die Zutaten des Abends: perfekter Harmoniegesang, virtuose Solos in zum Teil atemberaubendem Tempo, eine geschmackvolle Mischung unterschiedlicher Musikstile, authentische und berührende Texte über ihr Leben und ihren Glauben.

Ein herzlicher Dank geht an die engagierten Helfer und Unterstützer, sowie an alle Gäste und Sponsoren, die die weltweite Arbeit des Kinderhilfswerks an diesem unvergesslichen Abend durch großzügige Spenden unterstützt haben.

Purple Hulls

Samstagmorgen im House of Hope

Beate Tohmé mit Kindern im House of Hope Viel Spaß im House Of Hope
Viel Spaß im House Of Hope Viel Spaß im House Of Hope

 


Hähnchenzucht auf dem Gelände einer Gemeinde in der Nähe von Saintard, von einer kanadischen Kirchengemeinde finanziert. 100 USD Gewinn alle 6 Wochen, wenn die Masthähnchen verkauft werden.Hähnchenzucht

 


Auf dem Weg von Pignon nach St.ard. Durch starken Regen u Steinschlag hat sich die Straße abgesenkt. Die EU baut seit Jahren die Bundesstraße von Port au Prince in den Norden. Mittlerweile ist sie halb befestigt. Einige brückenteile sind fertig.Steinschlag

Monitoring Reise von Beate Tohmé

Geschäftsührerin Beate Tohmé ist augenblicklich auf einer Monitoringreise in Haiti. Hier zeigen wir Ihnen einige WhatsApp News, mit denen uns Beate Tohmé über ihre Erlebnisse informiert.

[23:09, 8.11.2017] Gestern waren wir im Süden Haitis und haben u.a. die Grundschule besucht, deren Dächer wir nach dem Hurrikan Matthew neu gedeckt haben. Die Kinder waren aufgeregt und haben sich über den Besuch aus Deutschland gefreut. Sie können jetzt unbeschwert lernen in festen Gebäuden. Das ist viel wert. In den vergangenen Tagen hat es heftig geregnet. Straßen sind überschwemmt mit Schlamm. Ein Dorf wurde fast weggespült. Auf dem Rückweg von Les Cayes nach Port au Prince regnete es wieder. Die kleinen Busse sind hier oft ohne Fensterscheiben und Verdeck. Die Reisenden halten eine Plane über den Kopf, um sich vor dem Regen zu schützen. Doch bei dem Wind und vielen Löchern im der Straße bleibt keiner trocken.Kid im House of Hope Haiti

[23:55, 9.11.2017] Heute sind wir nach 4 Stunden Autofahrt, davon 1 Stunde Off-road, in Pignon angekommen. Ich freue mich, unsere Patenkinder zu treffen. Allen geht es gut. Einige zeigen mir stolz ihre Gärten, in denen sie Süßkartoffeln, Bohnen, Mais und Okraschoten anbauen. Wir staunen über die stabilen, unverwüstlichen Betten, die freiwillige Helfer während eines Workcamps im Februar gebaut haben. Auch die geflieste Küche ist ein echter Fortschritt. Morgen besuchen wir Patenkinder, die nicht im House of Hope leben.Die jüngsten Kinder im Hose OF Hope Haiti

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