Monitoringreise Bangladesch 5

Beate Tohme und Birgit Kuhley berichten von der Zeit vor der Abreise aus Bangladesch.

Als wir diesen Elefanten bestaunten ernteten wir fröhliches Gelächter.
"Wie kann man nur so etwas Alltägliches wie einen Elefanten bestaunen?"

Drei Stunden dauerte eine Fahrt durch wunderschöne Tee-Plantagen.

Auf dem Weg zum neuen Gebäude Tanzen die jungen Leute vor dem Besuch
aus Deutschland her.

Der traditionelle Stocktanz wird zu besonderen Feierlichkeiten aufgeführt.

.................... und dann ist man ein Teil der Familie und nicht mehr fremd.

 

Monitoringreise Bangladesch 4

Birgit Kuhley berichtet: "Mit Blumen und Tanz begrüßten uns die Kinder und der Pastor mit seinen Mitarbeitern. Wir hatten einen sehr schönen Gottesdienst und konnten das neue Gebäude in Augenschein nehmen."

Begrüßung in Lumdonbok
Freundlich werden Beate Tohmé und Birgit Kuhley von Mitarbeitern und Gemeindegliedern in Empfang genommen.


Das Gemeindehaus des Projektpartners "Curch Of God Lumdonbok".

Sehr herzlich ist alenthalben die Gemeinschaft mit Mitarbeitern und Patenkindern in Lumdonbok.


Herzliche Grüße an die Freunde und Spender in Deutschland.

Monitoringreise Bangladesch 3

Beate Thomé berichtet:
"Tschüss Lalmanirhat! Mit vielen positiven Eindrücken von engagierten Mitarbeitern und talentierten fröhlichen Patenkindern müssen wir uns von hier verabschieden. Nun liegt ein zweites spannendes Projekt vor uns. Auf nach Sylhet! Gleich startet der Flieger und wir sind gespannt auf die Patenkinder, Mitarbeiter u Verantwortlichen. Ob wir auch die Teegärten sehen werden?"


Beate Tohmé und Birgit Kuhley verabschieden sich von den Patenkindern.


Auf geht es Quer durch Indien.

Von Sylhet geht es weiter nach Lumdonbok, Baramchal.

Montiroringreise Bangladesch 2

Beate Tohmé und Birgit Kuhley sind in Lalmonirhat in Bangladesh angekommen und berichten über ihre Erlebnisse dort.

Der Bürgermeister, ein kreispolitiker und eine Sozialarbeiterin der lokalen Behörden sind gekommen, um ihre Anerkennung für die Projekte des Kinderhilfswerks auszudrücken.


Theaterstück zum Thema WATSAN. Lachen, klatschen, Begeisterung. Die lustigen Szenen haben eine ernste und wichtige Botschaft, die spielerisch vermittelt wird und ankommt!


 Das WATSAN Projekt ist bitter nötig. Auf dem unteren Bild kann man sehen, wie dürftig die sanitären verhältnisse bisher waren.

Alte LatrineSehr alt und notdürftig waren die sanitären Verhältnisse bisher.

Monitoringreise Bangladesh 1

Geschäftsführerin Beate Tohmé und Projektkoordinatorin Bitgit Kuhley sind zu einer Monitoringreise nach Bangladesh aufgebrochen. Das Kinderhilfswerk betreibt dort ein Projekt zur verbesserung der sanitären Situation durch Brunnenbohrungen, Errrichtung von Latrinen und dem Angebot von Hygieneschulungen unter dem Namen WATSAN.

Wir werden auf Facebook und auf diesem Blog weiterhin über die Reise berichten.

Beate Tohmé und Birgit Kuhley am Gate in Frankfurt

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