Georg FrankFebruar 2017. Georg Frank, Vorstandsvorsitzender der Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care berichtet von seiner Reise nach Odisha im Südosten Indiens:

Odisha ist reich an Rohstoffen mit Kohle-, Eisenerz und Chromerzvorkommen. Es gibt Raffinerien und Stahlwerke. Man könnte meinen, Odisha geht es wirtschaftlich ganz gut – aber leider kommt der Wohlstand nicht bei dem großen Teil der Bevölkerung an.

In Cuttack und auch in Rourkella konnten wir uns die Arbeit mit Mitarbeitern des KHW Indien vor Ort ansehen. Hier werden Kinder betreut und bekommen regelmäßiges Essen, was sie sonst nicht hätten. Ganz speziell wird hier auch Kindern geholfen, die von Lepra geheilt sind oder deren Eltern Lepra hatten oder haben. Ihnen wird Schulbildung geboten, ein Schulabschluss und den meisten ein Ausbildungsplatz verschafft. Somit haben sie eine echte Chance, für sich und ihre zukünftige Familie selbst zu sorgen.
Das ist Nächstenliebe in Aktion!

Georg und Marion Frank mit Asiendirektor J.P. Singh
Von links: Marion Frank, Georg Frank und Asiendirektor J.P. Singh
 

In Phulbani trafen wir auch viele Kinder in einem Day-Care-Programm. Auch hier gibt es regelmäßiges Essen und Hausaufgabenhilfe für Schüler, die sonst nichts haben.

In Serango besuchten wir ein Internat für Mädchen, das Bent Soura Girls Hostel. Es leben 68 Mädchen hier zusammen, davon sind 47 Mädchen aus unserem Patenschaftsprogramm. Ihnen geht es gut dort, sie sehen glücklich  aus. Wie schön, dass wir ihnen durch Paten so gut helfen können.Kinder aus Serango

In Keonjhar fanden wir die meisten Kinder aus dem KHW-Patenschaftsprogramm vor. Es ist ein Internat für Jungen - boy's home – und es leben 80 Patenkinder hier. Diese Jungen haben ehemals auf den Straßen gelebt, ohne Wohnung und Familie. Dank der großzügigen Spender und Paten konnte hier ein Gebäudekomplex entstehen mit Schlafsälen, Essenssaal und Schule mit etlichen Klassenräumen.Jungen aus Keonijhar

In allen Diensten und Stationen, die wir besucht haben fiel uns auf, wie gut und sorgsam die Mitarbeiter arbeiten und gearbeitet haben. Sie machen einen sehr guten Job im Sinne des KHW und auch der Kinder.

Jetzt Pate werden!

Monitoringreise Bangladesch 5

Beate Tohme und Birgit Kuhley berichten von der Zeit vor der Abreise aus Bangladesch.

Als wir diesen Elefanten bestaunten ernteten wir fröhliches Gelächter.
"Wie kann man nur so etwas Alltägliches wie einen Elefanten bestaunen?"

Drei Stunden dauerte eine Fahrt durch wunderschöne Tee-Plantagen.

Auf dem Weg zum neuen Gebäude Tanzen die jungen Leute vor dem Besuch
aus Deutschland her.

Der traditionelle Stocktanz wird zu besonderen Feierlichkeiten aufgeführt.

.................... und dann ist man ein Teil der Familie und nicht mehr fremd.

 

Monitoringreise Bangladesch 4

Birgit Kuhley berichtet: "Mit Blumen und Tanz begrüßten uns die Kinder und der Pastor mit seinen Mitarbeitern. Wir hatten einen sehr schönen Gottesdienst und konnten das neue Gebäude in Augenschein nehmen."

Begrüßung in Lumdonbok
Freundlich werden Beate Tohmé und Birgit Kuhley von Mitarbeitern und Gemeindegliedern in Empfang genommen.


Das Gemeindehaus des Projektpartners "Curch Of God Lumdonbok".

Sehr herzlich ist alenthalben die Gemeinschaft mit Mitarbeitern und Patenkindern in Lumdonbok.


Herzliche Grüße an die Freunde und Spender in Deutschland.

Monitoringreise Bangladesch 3

Beate Thomé berichtet:
"Tschüss Lalmanirhat! Mit vielen positiven Eindrücken von engagierten Mitarbeitern und talentierten fröhlichen Patenkindern müssen wir uns von hier verabschieden. Nun liegt ein zweites spannendes Projekt vor uns. Auf nach Sylhet! Gleich startet der Flieger und wir sind gespannt auf die Patenkinder, Mitarbeiter u Verantwortlichen. Ob wir auch die Teegärten sehen werden?"


Beate Tohmé und Birgit Kuhley verabschieden sich von den Patenkindern.


Auf geht es Quer durch Indien.

Von Sylhet geht es weiter nach Lumdonbok, Baramchal.

Montiroringreise Bangladesch 2

Beate Tohmé und Birgit Kuhley sind in Lalmonirhat in Bangladesh angekommen und berichten über ihre Erlebnisse dort.

Der Bürgermeister, ein kreispolitiker und eine Sozialarbeiterin der lokalen Behörden sind gekommen, um ihre Anerkennung für die Projekte des Kinderhilfswerks auszudrücken.


Theaterstück zum Thema WATSAN. Lachen, klatschen, Begeisterung. Die lustigen Szenen haben eine ernste und wichtige Botschaft, die spielerisch vermittelt wird und ankommt!


 Das WATSAN Projekt ist bitter nötig. Auf dem unteren Bild kann man sehen, wie dürftig die sanitären verhältnisse bisher waren.

Alte LatrineSehr alt und notdürftig waren die sanitären Verhältnisse bisher.

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