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Sambia

- Ein Land wie ein Schmetterling

Die geographische Form Sambias erinnert an einen Schmetterling, die beiden Flügel gehören zu den ländlichen und wenig besiedelten Gebieten des Landes.


Quelle: http://www.weltatlas.info


Sambia liegt auf einer über 1000 m hohen Hochebene, die von tiefen Tälern und Senken umgeben ist. Deshalb gibt es zahlreiche eindrucksvolle Wasserfälle, von denen die Viktoriafälle die berühmtesten sind. Sie wurden 1855 von dem Missionar und Afrikaforscher David Livingstone entdeckt und nach der damaligen englischen Königin Viktoria benannt. Die Wassermassen des Sambesi stürzen eine 110 m tiefe Felswand herab und sind mit einer Breite von 1708 m die breitesten einheitlichen Fälle der Erde.

Die Lage der Republik Sambia im südlichen Afrika erschließt sich über die acht Nachbarländer: Tansania und Kongo im Norden, Angola im Westen, Malawi und Mosambik im Osten, Simbabwe, Botswana und Namibia im Süden. Die Republik Sambia taucht kaum in den Schlagzeilen der Weltöffentlichkeit auf. Während das übrige Afrika von unterschiedlichen Katastrophen geprägt wird, gibt es in Sambia „nur“ regionale Hungersnöte und die für Afrika üblichen Probleme wie mangelndes Trinkwasser, fehlende Bildung und Gesundheit. Besondere Beachtung muss jedoch die hohe Rate an HIV- Infizierten erhalten, da es in der Folge zu zahlreichen humanitären Nöten wie der großen Anzahl an AIDS-Waisen kommt.

Die Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care arbeitet seit Jahren in Sambia unter dem Namen Kinderhilfswerk Zambia.

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