Itaituba

die Stadt der Goldgräber und Goldsucher am Tapajos.

Unzählige arme Menschen, vom Goldfieber gepackt, strömten vor Jahren hierher. Sie wollten den Fund ihres Lebens machen und endlich dem Elend entfliehen. Die Hoffnungen wurden enttäuscht. Viele warteten vergeblich auf das Gold. Unzählige Frauen warten außerdem vergeblich auf ihre Ehemänner, die irgendwo in den Goldminen nach dem Fund ihres Lebens suchen. Brasilien ist das Land mit dem höchsten Anteil an alleinerziehenden Müttern. Aus diesem Milieu kommen unsere Patenkinder, die täglich in allen Einrichtungen betreut werden.

Die Anfänge der Arbeit in Itaituba gehen auf das Jahr 1979 zurück. Pastor Edgar Henke hatte mit seiner Frau Cilli die große Vision, Kindern in Itaituba eine Zukunft zu geben. Nach 25 Jahren Engagement für die Menschen in Itaituba verstarb Pastor Edgar am 27.09.2005. Das Motto zum 25-jährigen Jubiläum – gleichzeitig sein Lebensmotto - wurde von ihm ausgesucht: Mit Liebe kommt Hoffnung in die Herzen!

In diesen 25 Jahren wurden etwa 25% der Einwohner Itaitubas – flächenmäßig die größte Stadt der Welt – in Einrichtungen und Programmen betreut und gefördert. Ein positives Beispiel ist Eliene... Bürgermeisterin von Itaituba

Lesen Sie hier Elienes Erfolgsgeschichte =>

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